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RegelinfrastrukturMikroskopisch genaue Daten Alle Daten können bis auf den Meter genau eingegeben werden. Das ist die Grundlage für genaue Ergebnisse. Für jedes Gleis können
- Länge
- Zulässige Geschwindigkeit (bis zu 10 Profile)
- Neigung
- Radius
- Elektrifizierung
- Überhöhung und
- Tunnelquerschnittsfläche
verwaltet werden. Selbstverständlich können Sie auch gröbere Daten eingeben, je nach Planungsstand.
In Abstimmung mit unseren Kunden sind Erweiterungen des Datenmodells natürlich möglich.
Eine Vielzahl moderner Sicherungssysteme Fest „eingebaut“ finden Sie die folgenden Sicherungstechniken:
- H/V-Signalsystem inklusive PZB90 und D-Wegen
- Linienförmige Zugbeeinflussung (LZB)
- Mehrabschnittssignalisierung (z.B. Multiple Aspect)
- Moving Block (Fahren im absoluten Bremswegabstand)
- Fahren auf Sicht (Straßenbahnen)
- Übermittlung der Signalbegriffe über Kurzleiterschleifen und Balisen (Dänisches ATC-System/ETCS)
Weitere Signalsysteme lassen sich überdies mit den vorhandenen Mitteln abbilden.
Beliebig große Netze Durch ein spezielles Datenmodell ist die Größe des Gleisnetzes bei ausreichend verfügbarem Speicherplatz praktisch unbegrenzt.
Makroskopische Ansichten Sollte der Detailreichtum bei einer Aufgabe vom Wesentlichen ablenken, schalten Sie per Mausklick auf eine vereinfachte, automatisch generierte makroskopische Netzansicht. Anders als bei rein makroskopischen Tools liegt aber im Hintergrund immer das feine mikroskopische Netz vor.
Fortschreiben von Planungen Über die Möglichkeit, bequem Varianten einer Infrastruktur zu erstellen und zu verwalten, lassen sich sowohl Planungen mit strategischer Ausrichtung (z.B. Bundesverkehrswegeplanung) als auch Detailplanungen für mittlere bis kurze Zeiträume (z.B. von Infrastrukturunternehmen, Planung von Bauzuständen) effizient bewerkstelligen.

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